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7 Tipps für einen wachen Morgen ohne Koffein

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Je langsamer du am morgen Energie aufbaust, desto schmerzhafter wird das Aufstehen für dich sein. Was ist besser? Die ersten 30 Minuten mit der Snooze-Funktion zu kämpfen, um danach zunächst mal eine Stunde langsam warm zu werden oder gleich frisch und schnell in den Tag zu starten?

Ich habe es bereits ab und an schon, aber ich stehe fast jeden morgen früh auf, auch am Wochenende! Einige von euch haben daraufhin erfragt, wie ich mit der morgendlichen Niedergeschlagenheit umgehe. Als jemand, der kein natürlicher Frühaufsteher ist (ich könnte auch gut und gerne jeden Tag bis in die Mittagstunden schlafen), war es auch für mich anfangs schwer diese morgendliche Müdigkeit abzuschütteln. Doch mit den richtigen Methoden und Tipps konnte ich all die Schlappheit der ersten Stunden hinter mir lassen.

Mittlerweile werde ich sogar von einigen Freunden als absoluter Morgenmensch bezeichnet. Das zaubert dann schon ein kleines verschmitztes Lächeln in mein Gesicht. Falls du auch zur „Morgenmaschine“ werden willst, empfehle ich dir meine 7 Tipps, die dir auch ohne Unmengen Kaffee den nötigen Kickstart in den Tag verpassen.

Wieso ohne Koffein?

Nun ich trinke Kaffee und auch schwarzen Tee höchstens aus Genussgründen einige Male im Monat. Aber niemals würde ich auf die Wirkung dieser Getränke zurückgreifen, um sie als Medizin gegen Müdigkeit zu misshandeln. Obwohl Koffein definitiv zu einer kurzfristigen Steigerung deiner Aufmerksamkeit und von mir aus auch Konzentration führt, glaube ich nicht, dass diese „Droge“ die beste vorhandene Methode darstellt, um langfristig eine höhere Leistung abrufen zu können. Die Energie aus dem Koffein geht immer mit Nebeneffekten einher. Einige sollen hier genannt werden:

  • Niedergeschlagenheit nach kurzem Kick
  • Schlafstörungen
  • Entzugs- und Suchterscheinungen
  • Schwierigkeiten sich zu fokussieren

Ob Koffein nun eine Wunderdroge ist oder nicht, ist schwierig zu sagen. Da es jedoch bessere Alternativen gibt, sollte man nicht zweimal überlegen und das Risiko der Nebenwirkungen vermeiden.

Wie man seine innere Energie am Morgen anzapft

Hier sind meine Tipps, die sich für mich selbst als sehr hilfreich und wertvoll erwiesen haben. Sie helfen mir schließlich jeden Morgen den oft schwierigen Schritt vom Schlaf hin zur voller mentaler Präsens zu nehmen. Probiere es doch einfach mal aus:

1. Licht: Die natürliche innere Uhr eines jeden von uns ist mit den Lichtverhältnissen synchronisiert. Das heißt, dass du mit viel hellem Licht deinem Körper das Signal geben kannst, dass es Zeit ist endlich aus den Federn zu kommen. Diesen Trick machst du dir zunutze, indem du gleich nach dem Wachwerden alle Lichter in deinem Raum anmachst. Gerade im Winter bewirkt das wirklich Wunder!

2. Körperliche Übung: Stelle etwas körperlich Anstrengendes gleich an den Anfang deines Tages. Im Sommer bin ich jeden Morgen eine kurze Runde laufen gegangen, um auch den letzten Rest meiner Schläfrigkeit aus meinen Knochen zu eliminieren. Im Winter tun es aber auch Sit-Ups, Kniebeugen oder das Sonnengebet.

3. Die 10-Minuten-Regel: Falls du eine gesunde konsistente Aufstehzeit in dein Leben etablieren möchtest, so bediene dich der 10-Minuten-Regel. Diese besagt, dass du dich nach dem Erwachen zwingst zumindest für 10 Minuten aufzustehen. Wenn diese verstrichen sind, wird die Versuchung erneut ins Bett zu fallen häufig stark reduziert sein. Schließlich hast du schon mit verschiedenen Dingen begonnen (Duschen, Frühstück, Nachrichten checken, Sport).

4. Aktive Arbeit: Beginne deinen Tag mit möglichst aktiven Arbeiten, die dein Gehirn anstrengen. Vor allem kreative Arbeiten, wie Schreiben, Malen, Programmieren oder Designen sind da sehr viel besser, als passive Arbeiten wie Lesen. Indem du gleich am Morgen deinen Verstand fokussierst, bist du den Tag über konzentrierter und weniger träge.

5. Vergiss das Frühstück nicht: Steh immer früh genug auf um noch etwas frühstücken zu können. Das Frühstück ausfallen zu lassen, bedeutet den Stoffwechsel in Ungleichgewicht zu bringen. Das führt dazu, dass du Fett wirst und Energie verlierst. Zudem ist am morgen dein Blutzucker zu niedrig, um ohne ausgewogenes Frühstück konzentriert und produktiv zu arbeiten

6. Führe ein Schlafplan ein: Die einfachste Lösung mit seiner Schläfrigkeit fertig zu werden, ist in der Nacht mehr Erholung zu genießen. Das erreichst du, indem du deine Schlafgewohnheit fixierst und peinlich genau einhälst. Es ist schlichtweg keine gute Idee die ganze Woche über jede Nacht zu wenig zu schlafen, immer in der Hoffnung das ganze am Wochenende wieder ausgleichen zu können. Anstatt dem Körper so viel Diskontinuität und Schlafmangel über die Woche anzutun, solltest du deine Arbeiten in die Morgenstunden verlegen und jede Nacht, wie dein Plan es vorsieht circa 7 Stunden schlafen.

7. Dreh‘ mal wieder richtig auf: Ich habe für mich herausgefunden, dass ich am Morgen wacher bin, wenn ich in den ersten Stunden des Tages laut Musik höre. Besonders effektiv kann auch eine kleine Motivationsrede deines Lieblingsredners sein. Auf Youtube kannst du dir diesbezüglich einige spannende Compilations anhören!

Viel Spaß bei der Umsetzung dieser Tricks!

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2884 mal gelesenZuletzt bearbeitet Dienstag, 5. August 2014 20:40
Über den Autor Andy hat Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre studiert und 2014 sein Masterstudium mit Auszeichnung beendet. Er ist als Executive Coach bei einserkandidat.de tätig und hat bereits über 750 Teilnehmer in seinen Intensiv-Trainings gecoacht, sowie über 32.157 Studenten via E-Mail-Coaching zu ihrem akademischen Durchbruch verholfen.

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