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7 Beobachtungen aus meiner Erfahrung aus 2 Jahren Coaching mit EINSERKANDIDAT

Ich bekomme sehr oft die Frage gestellt, warum gerade ich mich dazu berufen fühle, anderen Leuten dabei zu helfen, ihr Studium mit Bestnoten zu beenden. Auf dem Papier sind diese Gründe recht einfach und offensichtlich: ich habe in meinem Vollzeitstudium ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch Topnoten geschrieben, 5 Jahre lang durchgehend neben dem Studium gearbeitet und parallel dazu meine ersten Schritte als Entrepreneur gemacht. Ich weiß also genau, wie man es trotz eines gigantischen Workloads schaffen kann. Aber das ist nicht das, was mich von allen anderen unterscheidet.

Warum ich WIRKLICH mehr weiß, als alle anderen

Es gibt zwei wesentliche Faktoren, die wirklich den Unterschied ausmachen und ausschlaggebend dafür sind, warum meine Coaching-Konzepte für fast jeden im Studium sehr gut funktionieren, sofern sie wirklich umgesetzt werden. In Kombination verschaffen dir genau diese beiden Faktoren einen unfairen Vorteil gegenüber deinen Kommilitoninnen und Kommilitonen, sofern du eines meiner Coachings durchläufst.

Der erste Faktor ist, dass ich genau verstehe, was du durchmachst. Ich war vor knapp 4 Jahren auch nur mittelprächtig im Studium, hatte mein Zeitmanagement nicht im Griff und vor fast jeder Klausur Panikattacken. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich also, dass eine 180°-Wende mithilfe eines strukturierten Vorgehens unter Aufsicht eines erfahrenen Mentors problemlos machbar ist – selbst wenn es eigentlich zu gut klingt, um wirklich wahr zu sein.

Der zweite Faktor ist, dass ich mittlerweile die „Matrix“ sehe. Allein in den letzten paar Monaten habe ich mehr als 1800 E-Mails und über 700 Antworten auf Umfragen von den über 15.000 Teilnehmern meines E-Mail-Coachings erhalten und jede einzelne davon persönlich gelesen (und ja, ich versuche nach wie vor, allen zu antworten). Darüber hinaus habe ich über 350 Studentinnen und Studenten aller denkbaren Fachrichtungen online in meinem Einserkandidat-Mastermind oder live vor Ort gecoacht. Versetzt dich in meine Lage und sage mir, dass ich nicht weiß, wovon ich rede.

Das soll keine „Selbstbeweihräucherung“ sein, sondern einfach folgendes demonstrieren:

Wenn du an dem Punkt sitzt, an dem alle diese Informationen, Einzelschicksale und Erfolgsgeschichten zusammenlaufen, dann beginnst du ab einem gewissen Zeitpunkt einfach gewisse Muster zu erkennen.

Kurz: Ich bin mittlerweile mit wirklich fast JEDEM Problem, das im Studium auftreten kann, in irgendeiner Form konfrontiert worden – und für fast alles, habe ich gemeinsam mit meinen Coachees im Laufe der Zeit eine oder mehrere Lösungen gefunden.

Meine Position ist also wirklich einzigartig, da ich Unmengen an ungefiltertem Feedback zu den Lernprozessen zehntausender Studierender bekomme. Ich behaupte sogar, dass nicht einmal ein langjährig tätiger, erfahrener Professor soviel Einsicht in die Psyche von Studenten hat, die im Studium eigentlich bessere Leistungen erbringen könnten, jedoch von diversen mentalen Barrieren von ihrem Erfolg abgehalten werden.

Hier sind nun in „epischer Breite“ die 7 größten Beobachtungen, die ich in den vergangenen Semestern im Rahmen dieses Projekts gemacht habe, und ihre Implikationen für deinen eigenen Erfolg im Studium:

1. Es ist nicht das Lernen an sich, was Probleme bereitet

Ja, es gibt Lernmethoden, die es supereinfach machen, sich auch große Mengen Stoff in einem Bruchteil der üblichen Zeit ins Gehirn zu schießen. Das Problem ist aber in mindestens der Hälfte aller Fälle nicht, dass die Leute nicht wissen, wie sie zu lernen haben, sondern dass sie es schlicht und einfach nicht tun.

2. Es fehlt an Motivation, Selbstorganisation, Disziplin und Zeitmanagement

Der Grund für die fehlende Umsetzung selbst trivialster Lerntipps liegt nämlich auf der Meta-Ebene. Es fehlt an den Dingen, die einem überall im Leben erfolgreich machen – egal ob im Studium, im Sport, im Job, im Hobby etc. Aus diesem Grund bestehen meines Coachings auch zu gleichen Anteilen aus Projektmanagement, effektivem Mentaltraining, meinem einzigartig Mastermind-Prozess und dann erst aus den richtigen Lernmethoden.

3. Die wahren Erfolgsbarrieren sind in deinem Kopf

Hier sind zum Beispiel drei Gedanken, die 95 Prozent deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen davon abhalten werden, sich überhaupt für so etwas wie mein kostenloses (!) E-Mail-Coaching [1] zu interessieren, geschweige denn es überhaupt auszuprobieren:

  1. Ich habe keine Probleme und brauche keine Hilfe (obwohl meine Noten und mein Stress-Level mir täglich das Gegenteil beweisen!).
  2. Es gibt keine Hilfe für mich (weil ich eine einzigartige Schneeflocke bin, deren Probleme noch niemals je im Laufe der Menschheit aufgetreten sind!).
  3. Einfache Lösungen sind Fake, Scam oder haben einen Haken (weil die Welt böse ist und niemand jemals irgendetwas ohne Eigenutz getan hat!).

Was ich sagen will: Jeder kann sich irgendwie verbessern und sollte es auch tun! Doch die meisten Leute ziehen diesen Gedanken gar nicht erst in Erwägung, weil mentale Blockaden sie davon abhalten.

Allein die Tatsache, dass du gerade diesen Artikel liest, ist ein Hinweis darauf, dass du zumindest den ersten Gedanken schon auf gewisse Art und Weise überwunden hast. Du befindest dich auf der Suche nach einfacheren Lösungen, weil du sie dringend brauchst oder dich einfach verbessern willst, und bis deshalb zufällig auf meine Seite hier gestoßen. Bravo!

Aber gerade wegen der anderen beiden Gedanken zum Beispiel, werden Selbsthilfe-Projekte wie meines hier immer wieder polarisieren und niemals die breite Masse erreichen.

Ich habe dir beispielsweise eben erklärt, warum ich weiß, dass mindestens 80 Prozent meines Materials dir enorm weiterhelfen wird: weil du genau die Probleme haben wirst, wie sie alle anderen vor dir hatten und alle anderen nach dir wieder und wieder haben werden.

Du wirst nicht einzigartig sein, weil deine Probleme einzigartig sind. Das sind sie fast nie. Aber du wirst einzigartig werden, weil du sie lösen wirst – notfalls mit ein wenig Hilfe. Denn das tut fast niemand. Deshalb wirst du besonders sein!

Der gefährlichste Gedanke ist aber, dass einfache Lösungen nicht existieren (und das jeder, der eine solche anbietet, deshalb ein Betrüger sein muss). Denn das führt nicht nur dazu, dass viele ihre Chance auf eine Alternative zum Frust nicht nur nicht erkennen, sondern auch aktiv andere Leute davon versuchen abzuhalten, sie zu ergreifen!

Ich bekomme am Tag bestimmt eine „Hassmail“ von Leuten, die mir unterstellen, dass meine Coachings „Fake und Abzocke“ sind und sie deshalb andere vor mir warnen würden. Das bringt mich regelmäßig zum Lachen, denn nichts wäre ferner von der Realität – aber die mentale Barriere in ihren Köpfen lässt keine andere Wahrheit zu. In der Zwischenzeit bin ich zwar damit beschäftigt, die anderen 12 E-Mails mit Berichten von erfolgreichen Klausuren und guten Noten zu lesen, weine aber all denjenigen hinterher, die sich von solchen Personen haben abhalten lassen, (vielleicht mit meiner Hilfe) an sich selbst zu arbeiten.

Instinktiv weißt du aber, dass diese einfache Lösung tatsächlich existiert. Schließlich kennst alleine du bestimmt schon mindestens zwei oder drei Kommilitonen, die ständig eine Eins abräumen, aber trotzdem auf jeder Party mit dabei sind. Du willst es nur nicht wahr haben, dass du auch so sein könntest, wenn du nur wolltest.

Das waren jetzt übrigens nur ein paar abstruse Gedanken, die sich auf Coachings wie meine bezogen haben. Was glaubst du was „Statistik ist schwer“, „Ich gehöre als Arbeiterkind eigentlich nicht hierher“, „Ich war noch nie gut in Mathe“ oder „Lernen ist immer anstrengend!“ in deinem Kopf alles anstellen können?

4. Du bist selbst verantwortlich für deinen Erfolg

Eben weil ich aufgrund meiner bisherigen Coaching-Erfahrung weiß, wie einfach es sein kann und wie schnell die Transformation zum Einserkandidaten tatsächlich vonstatten gehen kann, liegt die Verantwortung für deinen eigenen Erfolg nur bei dir.

Und genau davor haben die meisten Menschen Angst: nämlich die Schuld für das eigene Versagen nicht mehr auf die äußeren Umstände, die Gesamtsituation oder andere Menschen abschieben zu können.

Die Tendenz zu diesem Verhalten in dir musst du erkennen und bei jeder neuen Gelegenheit radikal unterbinden. Das erfordert viel Selbstbewusstsein und Mut, wird aber konsequenterweise immer mit „Erfolg“ belohnt – nicht nur im Studium, sondern im gesamten Leben.

 5. Die Methoden der Masse führen zu den Ergebnissen der Masse

Was für Antworten bekommst du, wenn du andere Menschen fragst, wie du erfolgreich im Studium wirst? Es wird meistens irgendetwas mit „Pass‘ bereits in der Vorlesung auf!“, „Fang‘ frühzeitig an zu lernen!“ und „Mach‘ dir einen Lernplan!“ sein. Das schadet mit Sicherheit nicht, ist aber alleine für sich genommen KEINE Garantie für einen Abschluss mit Auszeichnung.

Die Weisheit der Masse ist aber beim Thema „Erfolg“ IMMER zu ignorieren, denn die meisten Menschen sind per Definition nicht erfolgreich, d.h. sie spielen nicht in der obersten Liga mit und sind nicht bei den Top 10% mit dabei.

Wenn du in etwas außergewöhnlich sein willst, dann musst du jemanden fragen, der in derselben Disziplin außergewöhnlich erfolgreich ist. Und du wirst feststellen, dass eine solche Person IMMER etwas Entscheidendes anders macht, als der Rest.

Denn wenn du das machst, was alle machen, wirst du auch dieselben mittelmäßigen Ergebnisse haben, die alle haben. Im Studium ist es deswegen ratsam, sich nach oben zu orientieren und nicht an dem, was „alle anderen auch tun“. Ja, meine Methoden sind außergewöhnlich. Aber genau deshalb führen sie zu außergewöhnlichen Ergebnissen!

6. Erfolg im Studium färbt ab.

Der schnellste Weg, um gut in etwas zu werden, ist, sich mit Menschen zu umgeben, die bereits erfolgreich darin sind. Du wirst so werden, wie die fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst und die den größten Einfluss auf dich haben. Wenn im Studium dein größter Einfluss deine fünf Party-Kumpels sind, dann wirst du wahrscheinlich vergleichbare akademische Ergebnisse haben, wie sie, nämlich schlechte bis durchschnittliche.

Wenn du dich jedoch mit Leuten zusammentust, die erfolgreich sind, parallel dazu mein Coaching absolvierst und dich sogar ins Einserkandidat-Mastermind mit einbringst, dann hast du gar keine andere Wahl, als binnen kurzer Zeit deutlich besser zu werden. Das ist hat sich allein in meinen Coaching hundertfach empirisch bestätigt.

7. Echte Veränderung erfolgt nur Schritt für Schritt

Wenn ich dir auf eine Schlag alles zeigen würde, was ich in den vergangenen fünf Jahren meines Studiums an Lernmethoden, Erfolgsstrategien, mentalen Tricks und sonstigen Tools kennengelernt habe, dann würdest du mental dichtmachen und dich erst gar nicht auf die Reise begeben. Die Palette ist einfach viel zu groß und eine dauerhafte Veränderung kann nur durch eine schrittweise Anpassung der eigenen Gewohnheiten erfolgen.

Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich mich zwei Jahre dagegen gewehrt habe, überhaupt einen Blog aufzusetzen und mich auf das reine E-Mail-Coaching beschränkt habe, bei dem ich dir nach und nach ein ganzes ineinandergreifendes System offenbaren kann.

Dabei wird es auch bleiben, denn dieser Blog hier kann immer nur einzelne Probleme adressieren und dir neue Ideen für manche Aspekte des Studiums liefern. Die massive Veränderung und der langfristige Erfolg im Studium lassen sich nach wie vor am besten durch mein mehrmonatiges E-Mail-Coaching oder meine persönlichen Live-Trainings erzielen, die auf dich persönlich zugeschnitten sind.

Falls du mehr darüber erfahren willst, wie du dich im Studium zum absoluten Elitestudenten transformieren kannst, dann klicke hier:

Elitestudent-ENIGMA 3.0 [2]

Das waren die 7 zentralen Beobachtungen, die ich in den letzten Jahren im Rahmen dieses Projektes machen durfte. Ich bin gespannt, welche neuen Einsichten auf mich in den nächsten Monaten und Jahren noch auf mich warten.

Ich hoffe du konntest einiges aus diesem Artikel mitnehmen. Viel Erfolg!