Die WUNDERWAFFE der Elitestudenten für wissenschaftliches Arbeiten: 
TRICK: "Wie du jede Hausarbeit oder THESIS wie auf Autopilot bis zu 278% schneller schreibst - ganz ohne Motivationslöcher und mit Bestnoten!"

"Student schreibt Bachelorthesis in nur 33 STUNDEN und 18 MINUTEN mit Note 2,1 - dank dieser Technik!"

Hey, Andy der "Einserkandidat" hier!

Ich weiß noch, wie Mirko mich anrief. Seine Stimme klang sehr aufgeregt, als er durch das Handy mit mir sprach:

"Ich habe gerade auf Facebook die Bilder von deiner Preisverleihung gesehen - du hast echt 2500,- Euro Preisgeld für deine Masterthesis bekommen?"

Das war korrekt.

Ich war selbst überrascht gewesen, als ich auf der Arbeit den Anruf erhielt und die freundliche Dame vom Hochschul-Sekretariat am anderen Ende der Leitung mir zum diesjährigen Hochschulpreis für die beste Masterthesis gratulierte.

"Die beste Arbeit aus mehreren tausend Absolventen in der Region? - OHA!"

Damit hatte ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Ich hatte schon ganz vergessen, dass mein betreuender Professor mich einige Monate zuvor angerufen und mich darum gebeten hatte, meine Arbeit nominieren zu dürfen.

Aber hatte ich diese Auszeichnung wirklich verdient?

Klar, ich hatte eine glatte 1,0 in meiner Masterthesis hingelegt (wie immer) - sowohl schriftlich, als auch im anschließenden Kolloquium. 

Aber tatsächlich ausgezeichnet zu werden, das wäre mir nie in den Sinn gekommen...

Denn immerhin hatte ich die Thesis quasi nebenbei geschrieben...

... und mich mittendrin von meiner damaligen Freundin getrennt, was nicht gerade einfach zu verarbeiten war.

Ich hätte niemals gedacht, dass eine Masterthesis ausgezeichnet werden würde, bei der ich mich selbst nach jeder fertig geschriebenen Seite mit einer weiteren Folge Breaking Bad belohnen musste... und aufgrund meiner Trennung eigentlich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte.

Kurz: Es gab bestimmt Hunderte andere Abschlussarbeiten, bei denen sich mehr Mühe gegeben wurde. Bei denen mehr recherchiert wurde. Bei denen sich mehr Gedanken gemacht wurden. Bei denen auch das Preisgeld sicher besser aufgehoben gewesen wäre...

Aber es gab einen Grund, warum ich am Ende auf dem "Treppchen" stand und warum selbst höchstproduktive Studenten wie Mirko ausgerechnet mich anrufen, wenn es um ihre Haus- & Abschlussarbeiten geht:

Es gibt eine geheime Formel, nach der Elitestudenten ihre wissenschaftlichen Arbeiten schreiben - in der Hälfte der Zeit und das mit BESTNOTEN!

Ich muss es wissen. 

Denn ich habe diese Formel mitentwickelt. Ich habe das, was mir mein damaliger Mentor mitgegeben hat, weiterentwickelt und perfektioniert.

Mirko wusste das. Er wusste auch, dass ich meine Thesis quasi im Vorbeigehen geschrieben habe - trotz all der Schwierigkeiten, die ich währenddessen hatte.

Er wusste auch, dass ich mithilfe dieser Tricks bereits in der Vergangenheit jede meiner Haus-, Fach- oder Seminararbeiten in der Hälfte der üblichen Zeit heruntergeschrieben habe - ohne groß dabei nachzudenken und IMMER mit Bestnoten.

Was aber aber vielleicht am wichtigsten war: 

Ihm war aus erster Hand bekannt, dass ich bereits in meinen Einserkandidat-Coachings über 597 Studentinnen und Studenten live mit dieser Methode dabei geholfen habe, ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Studium zu meistern...

Egal ob Hausarbeiten, Seminararbeiten, Facharbeiten oder Abschlussarbeiten... es ist am Ende alles dasselbe!

Mirko wollte, dass ich ihn dabei unterstütze, seine Bachelorthesis zu schreiben und ihm genau erkläre, wie mein geheimer Ansatz funktioniert.

Ich habe das Geheimnis von Mario erlernt - meinem Mentor im Bachelorstudium...

Er verriet mir, was die großen Probleme beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten sind - und mit welchem Trick wir das Gehirn unserer Korrektoren wortwörtlich hacken konnten.

Das ist bereits 4 Jahre her und ich habe bis heute nichts davon vergessen.

Die großen Probleme bei wissenschaftlichen Arbeiten:

1. Niemand bringt dir wirklich bei, wie es geht!

Die traurige Wahrheit ist, dass man heute im Studium nicht mehr wirklich beigebracht bekommt, was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich bedeutet. Aber trotzdem wird es verlangt!

Klar, es gibt vielleicht die ein oder andere kleine Veranstaltung zu diesem Thema - aber diese sind meistens staubtrocken, wenig ansprechend und überhaupt: Wer hat schon Zeit, solche Seminare zu besuchen, wenn er gerade damit beschäftigt ist, den Klausurenmarathon im Grundstudium zu überstehen?

2. Es gibt nicht genügend Gelegenheiten zum Üben!

Die meisten mogeln sich irgendwie durch die zwei bis drei ernstzunehmenden Haus- oder Projektarbeiten durch, die sie bis zur Bachelor- oder Masterthesis schreiben müssen...

Und es ist jedes Mal ein Kampf voller Stress, fehlender Motivation und vor allem voller Stunden am Schreibtisch, die unproduktiv vertrödelt werden. 

Aber das echte Problem ist, dass diese kleinen Arbeiten die meisten Studierenden nicht adäquat auf die "große Abschlussarbeit" am Ende ihres Studiums vorbereiten.

Das Ergebnis: Wenn es wirklich drauf ankommt, sind sie absolut unvorbereitet. Und setzen ihre Abschlussarbeit, die teilweise bis zu 25% der Gesamtnote ausmacht, einfach in den Sand!

3. Der wissenschaftliche Sprachstil überfordert die meisten Studierenden!

Eine Grundproblematik ist bereits heute, dass selbst Abiturienten und Studenten viel zu wenig lesen. Wir quälen uns durch Fachtexte und haben Schwierigkeiten uns dazu zu motivieren, uns diese trockenen Inhalt anzueignen.

Noch schlimmer sieht es aber genau umgekehrt aus: Wir sind es auch nicht mehr gewohnt, vernünftig sachliche Texte zu formulieren - und schon gar nicht solche, die einen seltsamen, nüchternen Sprachstil voller lateinischer Fremdwörter erfordern.

Besonders groß ist dieses Problem vor allem dann, wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist - aber selbst, wenn man mit Deutsch aufgewachsen ist, heißt das noch lange nicht, dass man den wissenschaftlichen Sprachstil auch tatsächlich beherrscht!

4. Jede Uni und jeder Professor will etwas anderes von dir! 

"Wissenschaftliches Arbeiten" hat nur grobe einheitliche Standards - allenfalls einige Grundregeln, die eingehalten werden müssen - ansonsten hat man in der Praxis aber das Gefühl, dass jeder Professor etwas anderes von dir lesen will. Und dass am Ende die Noten gewürfelt werden.

Du kannst dich also noch so sehr anstrengen: Wenn du nicht weißt, was ein bestimmter Professor oder Korrektor von dir sehen will, dann wirst du keine sehr gute Note schreiben.

Und ein Blick in Bücher über "Wissenschaftliches Arbeiten" nützt dir auch nicht viel. Jedes zweite Buch erzählt dir etwas anderes - und das Schlimmste ist, dass sie alle staubtrocken sind und von irgendwelchen nerdigen wissenschaftlichen Mitarbeiten in den dunklen Hinterzimmern irgendeiner Bibliotheken geschrieben wurden. Kein Wunder, dass niemand die Dinger versteht!

5. Schriftliche Arbeiten werden als Nebenbeschäftigung abgetan.

Die meisten Studierenden behandeln schriftliche Arbeiten als weniger wichtig, als ihre Klausuren. Und dabei begehen sie einen großen Denkfehler:

Aufgeschobene und unfertig herumliegende Haus-, Seminar- und Facharbeiten sind genau die Dinge, die dich aufgrund der kurz vor der Klausurphase liegenden Deadlines davon abhalten, dich frühzeitig auf deine Prüfungen vorzubereiten!

Es geht nicht einmal darum, dass du in deinen schriftlichen Arbeiten hervorragende Noten schreiben musst...

Es würde schon ausreichen, diese endlich weit vor der Deadline einzureichen, um endlich bessere Noten in den Klausuren zu erzielen - denn  dann hast du mehr Zeit zur Vorbereitung!

Das war mein eigentlicher Durchbruch damals. Mein Mitbewohner Mario verriet mir seinen Ansatz, mit dem er in der Lage war, blitzschnell seine Arbeiten einfach so herunter zu schreiben - und aufgrund seines leserorientierten Ansatzes im Vorfeld zu wissen, wofür sein Professor ihn auch letztendlich mit einer glatten Eins belohnen würde!

Ich garantiere dir, dass 98% deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen diese Methode nicht auf dem Schirm haben - aber wenn du sie zum ersten Mal erklärt bekommst, wirst du dir in den Hintern beißen, nicht selbst darauf gekommen zu sein!

Nachdem ich all das begriffen und seine agile Schreibformel erlernt hatte, ist folgendes passiert:

Ich war nun in der Lage, in der Hälfte der Zeit meine wissenschaftlichen Arbeiten hinter mich zu bringen - ohne große Recherche, ohne Stress und ohne Schreibblockaden!

Das Beste ist aber, dass ich außerdem dazu fähig war, es anderen beizubringen. Und unter anderem das tue ich bereits seit 2012 - so habe ich auch Mirko dabei geholfen, seine Bachelorthesis in nur 33 Stunden und 18 Minuten zu schreiben - aber dazu später mehr!

Die Frage, die ich an dich jetzt habe, lautet:

Kannst DU einfach so blitzschnell wissenschaftliche Arbeiten herunterschreiben - ohne groß nachzudenken?

Wahrscheinlich ist deine Antwort "Nein".

Und das ist auch kein Problem, denn so geht es denn fast allen. Aber lass mich dich noch folgendes fragen:

Hast du bis jetzt jemals darüber nachgedacht, ob dies überhaupt möglich ist?

Kannst du dir vorstellen, dass du mit nur wenigen Tagen tatsächlichem Aufwands dazu in der Lage wärst, eine hervorragende schriftliche Arbeit abzugeben, an der sich bis zu 84% deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen noch wochenlang die Zähne ausbeißen würden?

Würdest du gerne die Methoden kennen, mit der Elitestudenten innerhalb von 5 Minuten die perfekte Gliederung erstellen?

Kennst du dieses Verlangen, zu wissen, dass alles gut wird, weil du einfach nur einem Bauplan folgen muss, der sich bereits hundertfach bewährt hat?

Ja, du hast richtig gelesen: Ein Bauplan für deine wissenschaftliche Arbeit!

Denk' mal kurz darüber nach:

Wie viel Recherche betreibst du für jede neue Hausarbeit in der Bibliothek? Wieviele Bücher wälzt du, wieviele Stunden sitzt du demotiviert am Schreibtisch und starrst auf Fachtexte? 

Und wieviel von diesem Stoff kannst du am Ende wirklich in deiner Arbeit als Quelle verwenden? 

Die Antwort kennst du: Du verbringst ziemlich viel Zeit mit unnötigem Kram!

Ich weiß es ganz genau, denn ich analysiere seit mehreren Semestern intensiv das Lernverhalten meiner Coaching-Teilnehmer, um meine Trainings perfekt zu machen:

Die Antworten meiner Coaching-Teilnehmer haben gezeigt, dass folgendes ihre größten Sorgen beim Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten sind:

  • "Ich schiebe die Arbeit ewig lange vor mir her und fange viel zu spät an..."
  • "Es dauert 6 Wochen, bis ich überhaupt anfange die erste Zeile zu schreiben..."
  • "Der wissenschaftliche Sprachstil macht mir massive Probleme, ich habe keine Ahnung wie man so pseudo-intellektuell schreibt!"
  • "Ich muss am Ende immer ein Drittel meines Textes kürzen, weil ich am Anfang immer wieder viel zu viel schreiben..."
  • "Zwei Drittel der Bücher, die ich lese, zitiere ich am Ende ja doch nicht... ich verschwende viel zu viel Zeit in der Bibliothek!"
  • "Wegen der Abgabetermine meiner Hausarbeiten kann ich mich nicht mehr richtig entspannen und bin ständig gestresst..."
  • "Mein Prof. sagt mir immer wieder, dass meine Arbeit keinen roten Faden hat..."
  • "Mir fehlt am Ende immer die Zeit, die Arbeit vernünftig zu korrigieren und die äußere Form perfekt zu machen..."
  • "Ich habe keine Ahnung, wie ich eine sinnvolle Gliederung erstelle..."
  • "Ich kann mich partout nicht länger als 30 Minuten aufs Schreiben konzentrieren, ohne dass ich mich selbst irgendwie ablenke..."
  • "Ich habe ständig Schreibblockaden und bekomme einfach keinen geraden Satz aufs Papier - ich glaube mir liegt Schreiben generell nicht!"
  • "Ich weiß nicht, wie man einen Abstract oder eine gute Einleitung schreibt..."
  • "Ich muss erst einmal 27 Bücher querlesen, bis ich weiß, worum es eigentlich geht, weil ich keine Ahnung vom Thema habe..."
  • "Ich habe extreme Probleme damit, vernünftige Quellen zu recherchieren oder überhaupt korrekt in meiner Arbeit zu zitieren..."
  • "Mir hat niemand beigebracht, wie man überhaupt eine wissenschaftliche Arbeit schreibt. An unserer Uni lernt man das nicht!"
  • "Mein Professor erzählt mir bei jedem Treffen etwas anderes - ich weiß gar nicht mehr, was ich mit den ganzen widersprüchlichen Aussagen anfangen soll!"
  • "Ich verliere jedes Mal den totalen Überblick über meine Arbeit und schaffe es somit, keinen richtigen Lesenfluss zu erzeugen..."

Und so weiter und so fort... ich habe alleine zu diesem Thema knapp 1387 Rückläufer in meiner letzten Umfrage gehabt!

Über 83% der Studierenden berichten davon, dass sie sehr, sehr viel Aufwand für eine Hausarbeit oder Thesis betreiben - und dann doch feststellen, dass das Endergebnis einfach nicht die Note widerspiegelt, die sie verdient hätten!

Dann stelle dir jetzt den schieren Horror vor, der dich erfassen würde, wenn du dir kurz vor Schluss deine Endnote mit deiner Abschlussarbeit versaust...

Aber was wäre, wenn du wüsstest, dass es einen Bauplan gibt, mit dem du all das hättest verhindern können?

Deine gesamte Welt würde für eine Sekunde stillstehen. Du würdest ALLES dafür tun, um diesen Bauplan in die Finger zu bekommen.

Nun, hast du eine sichere Strategie, um genau diese Situation in einer schriftlichen Arbeit zu vermeiden?

Einfaches "Drauflos schreiben" einer wissenschaftlichen Arbeit ohne wirklich zu 100% zu WISSEN, was für eine glatte 1,0 sorgt, ist jedes Mal ein Glücksspiel.

All die schicken Lehrbücher und Fachtexte, die du dir stundenlang am Schreibtisch reingezogen hast können mit einem einzigen Fingerschnippen von jetzt auf gleich IRRELEVANT sein, falls du den einen entscheidenden Fehler begangen hast.

Die schlechte Nachricht ist, dass dir nicht nur nicht richtig beigebracht wurde, wie du an das Thema "Wissenschaftliche Arbeiten" herangehen sollst...

Nein, viel schlimmer:

Was SIE dir bisher über "wissenschaftliches Arbeiten" erzählt haben,  HINDERT dich sogar daran, endlich BESTNOTEN zu schreiben.

Mein voller Ernst: Je weniger Ahnung du bisher davon hast, wie man Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten schreibst, desto besser!
 
Denn dann hast du die besten Chancen, es von vornherein richtig zu machen.
 
Je mehr Bücher du zu diesem Thema liest, desto schlimmer wird die Verwirrung und desto eher wirst du dich auf den Pfad begeben, der ins Mittelmaß führt.
 
Ich kann es nicht beweisen, aber ich bin mir sicher, dass wissenschaftliche Mitarbeiter an unzähligen Hochschulen bewusst falsche Informationen streuen, um sich ihre knappen Stellen zu sichern - denn gerade im akademischen Umfeld ist der Kampf um einen Arbeitsplatz sehr hart... und unzählige Nachwuchswissenschaftler schielen schon auf ihre Jobs!
 
Wie auch immer - idealerweise sollte dein Arbeitsverlauf ungefähr so aussehen:
 
 
Das ist zumindest, was die "traditionelle Vorgehensweise" dir verklickern will. Aber sie funktioniert in der Praxis einfach nicht. Du weißt genau, was ich meine:
 
Wenn wir ehrlich sind, dann sieht die zeitliche Verteilung bei den meisten Studenten doch eher so aus:
 
 
Wenn du so vorgehst, dann wird es genau so enden wie immer - du wirst dich richtig abstressen und am Ende wird es dann doch nicht die perfekte Eins.
 
Ich mache es nicht so!

Ich benutze keine Methoden, die zwar in der Theorie gut und schön klingen, in der Praxis aber nicht funktionieren...

Ich mache mir keine großen Zeitpläne beim Schreiben, die ich am Ende doch nicht einhalte...

Ich hänge nicht stundenlang zwecks Recherche in der Bibliothek herum...

Ich setze einfach ein bewährtes System aus ineinandergreifenden, vollkommen unbekannten Methoden ein, die mich auch binnen kürzester Zeit geradezu dazu ZWINGEN meine wissenschaftlichen Arbeiten weit vor Abgabefrist zu vollenden.

Ich habe nämlich quasi eine "Maschine"... eine Maschine, die in wissenschaftlichen Arbeiten eine Eins nach der anderen ausspuckt!

Und ich weiß, dass du diese einfach AUCH HABEN MUSST, wenn du in Zukunft auf Nummer sicher gehen und jede Hausarbeit mit Bestnoten schreiben willst...

... auch wenn dir wenig Zeit bleibt, um intensiv zu schreiben...

... auch wenn der Umfang an zu recherchierendem Stoff gigantisch ist und du gar nicht weiß, wo du mit dem lesen überhaupt anfangen sollst... (Ich erkläre in einer Sekunde auch warum!).

Du würdest aber nicht nur einfach deine wissenschaftlichen Arbeiten locker konzipieren, sondern in Zukunft auch...

Nie wieder darüber nachdenken, was du auf der nächsten Seite zu schreiben hast - ALLES GEHT QUASI VON SELBST !

Wenn du diese "Maschine" erst einmal in Gang setzt, wird es bei dir in Zukunft vielleicht auch so aussehen:
 
Mirko schreibt seine seine BACHELOR-THESIS mit der Endnote 2,1 in nur insgesamt 33 Stunden und 18 Minuten:
 
 
Sharon und Jonas aus dem Einserkandidat-Coaching setzen meine Methoden  um und kassieren richtige Bestnoten ohne großen Aufwand:
 
 
Meine Coaching-Teilnehmerin Dania packt es mithilfe meines Schreibansatzes, ihre Bachelorarbeit in nur 5 Tagen "herunterzuschreiben" - Endnote: 1,3. 

Ebenfalls aus unserer Runde: Johanna berichtet von ihren Erfahrungen mit wissenschaftlichen Arbeit nach meinem Training (inklusive glatter Eins in der Bachelor-Thesis):

Hier berichtet Sarah, wie sie locker eine 1,3 in ihrer ersten Hausarbeit schreibt - ohne jede Ahnung vom Thema, einfach indem sie meinen Anweisungen 1:1 folgt:

Klingt das alles für dich zu gut, um wahr zu sein?

Ich weiß, das klingt alles so unglaublich, dass es für dich leichter wäre, dies als Schwachsinn abzutun, als dir selbst einzugestehen, dass du dir vielleicht viel mehr Stress machst, als unbedingt notwendig wäre.

Daher zeige ich dir jetzt den ultimativen Beweis dafür, dass all das hier 100% echt ist: 

Ich habe wie erwähnt einen Hochschulpreis für meine Masterthesis (eine glatte Eins) verliehen bekommen... dank dieser Schreibtechnik!

(Das bin ich bei der Preisverleihung mit anderen Preisträgern...)

Du kannst alles darüber hier nachlesen: Pressebericht.

Lass uns in der Zwischenzeit jedoch zuerst darüber reden, was wäre, wenn das hier alles wirklich für dich wahr werden würde...

Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Du würdest simpel gesagt...

Wissenschaftliche Arbeiten einfach zu Papier bringen - ohne Frust, ohne Stress, ohne Schreibblockaden!

Wie viel besser könnten eigentlich deine Noten in den Klausuren sein, wenn du alle deine schriftlichen Haus- und Facharbeiten mit dreifacher Geschwindigkeit durchführen könntest...?

Wie oft hätte in der Vergangenheit dann einiges besser laufen können?

Wieviel Frust wäre dir erspart geblieben, wenn du von anfang an gewusst hättest, wie du die perfekte Arbeit schreibst - ohne groß darüber nachzudenken?

Ich kann dir zum Beispiel die Technik verraten, mit der du blitzschnell innerhalb der ersten 72 Stunden bereits 80% der gedanklichen Arbeit erledigst... 

Das ist natürlich nur ein Beispiel der vielen Tricks, die bei meiner Methode lückenlos ineinandergreifen.

Ich verwende ein System von insgesamt über 33 ineinandergreifenden Recherche- und Schreibalgorithmen - und jeder einzelne davon ist ein wertvolles Mosaiksteinchen, die das große Ganze meines Erfolges ausmachen!

Aber keine Angst, du musst nicht einmal alle auf einmal einsetzen - bereits der Einsatz von 7 zentralen Mechanismen wird dir dabei helfen, deutlich stressfreier an deine wissenschaftlichen Arbeiten heranzugehen!

Und jede weitere Technik, die du einsetzt, wird deinen Schreibprozess jeweils circa 13% effektiver machen...

Würdest du diese Schreibtechniken alle gerne kennenlernen?

Das dachte ich mir.

Du hast dich ja bestimmt schon immer gefragt, wieso einige deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen viel bessere Noten schreiben als du, obwohl sie gar nicht mehr für ihre Haus- oder Abschlussarbeiten tun.

Du wirst erkennen, warum das so ist. Und du kannst auch dazugehören! 

Wir haben diese Methode in vielen Fächern bereits erfolgreich getestet:

  • Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre & Wirtschaftswissenschaften
  • Medizin, Psychologie, Pharmazie, Chemie & Gesundheitsmanagement
  • Jura & diverse Rechtswissenschaften
  • Germanistik, Anglizistik, Romanistik & viele weitere Sprachen
  • Bildungswissenschaften, Lehramt, Pädagogik
  • Mathematik, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Elektrotechnik, Maschinenbau
  • Und in vielen mehr...

Wie bereits gesagt, es handelt sich um eine Art "Maschine", die diesen Erfolg bringt und mit der alles "wie von selbst geht" - ich will nicht einmal mehr, dass du selbst nachdenkst beim Schreiben!

Ich weiß, dass diese Maschine sehr vielen Studentinnen und Studenten dabei helfen kann, ihr Studium und vor allem ihre Noten in schriftlichen Arbeiten zu verbessern...

... und wenn DU sie kennen lernen willst, dann kannst du das auch heute tun...

Aber lass es dir vorher noch einmal wirklich auf der Zunge zergehen:

Es gibt für ALLES die perfekte Schreibformel: Einleitung, Motivation, Gliederung, Theorieteil, Eigenleistung, Synthese, Zusammenfassung, Fazit, Abstract etc. ...

Und es spielt wirklich keine Rolle, wer du bist oder was du studierst - es ist sogar vollkommen egal, ob Deutsch deine Muttersprache ist oder nicht!

Ich habe in Zusammenarbeit mit meinen Coaching-Teilnehmern in den letzten 16 Monaten die perfekten Formulierungen und Schreibstrukturen gefunden, die bei wirklich jedem Korrektor und Professor gut ankommen - egal, was das Thema deiner Arbeit ist!

In 9 von 10 Fällen kommt es mehr darauf an, wie professionell deine Arbeit für den Leser aussieht und wirkt - der Inhalt ist (sofern fachlich valide und korrekt) dagegen fast egal. Hauptsache ist, dass sie "wissenschaftlich klingt" und du zu jedem Zeitpunkt deiner Arbeit auch genau das ablieferst, was dein Korrektor sehen will!

Das ist auch der Grund dafür, warum manche deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen in der Vergangenheit bessere Noten kassiert haben, als du - ihre Arbeiten sind einfach viel "wissenschaftlicher" als deine, obwohl dasselbe drin steht!

Doch diese Zeiten sind ab heute ein für alle mal vorbei: In meinem über 8-stündigen Videotraining lernst du Detail, wie du jeden einzelnen Part deiner Arbeit zu schreiben hast - egal, ob Einleitung, Motivation, Gliederung, Theoreteil, Eigenleistung, Synthese, Zusammenfassung, Fazit, Abstract etc. - es gibt für alles die perfekte Schreibformel, die systematisch das Unterbewusstsein deines Korrektors hacken wird!

Alleine dadurch wirst du viel, viel schneller beim Schreiben deiner Hausarbeit oder Thesis - und es gibt noch viele weitere Tricks, die ich an dieser Stelle noch nicht verraten will!

Selbst wenn du bereits mit deiner Arbeit begonnen hast, wirst du in der Lage sein, deinen bisherigen Entwurf mit diesem System auf dessen Erfolgsaussichten zu testen - und gegebenenfalls frühzeitig Korrekturmaßnahmen einleiten können, die deine Eins retten!

Und das Beste ist: Keine Arbeit, die nach diesem System geschrieben wird, wird jemals so aussehen, wie die nächste!

Du brauchst also keine Angst zu haben, dass noch jemand diesselbe Arbeit wie du abgeben wird - dies wird von vornherein ausgeschlossen!

Einige Teilnehmer meiner Privatcoachings schreiben selbst innerhalb von nur einer Woche mithilfe dieses Systems ihre Abschlussarbeiten... und bekommen dafür auch noch trotzdem teilweise sehr gute Noten. Trotz dieses kurzen Zeitraums!

Und je mehr Zeit du hast, desto sicherer wird die Eins vor dem Komma. Es wird so sein, als hättest du mich direkt beim Schreiben deiner Arbeit neben dir sitzen... und ich flüstere dir ins Ohr, was du zu tun hast... und das garantiert Bestnoten!

Du kannst dir jeden einzelnen Satz zusammensetzen...

Schau dir nur einmal einen Ausschnitt meiner Liste mit bewährten Formulierungen für deine Einleitung an:

Es gibt mittlerweile sogar professionelle Ghost-Writer, die versuchen, sich meinen Rat einholen, wenn sie unter Zeitdruck stehen...

Natürlich schmettere ich solche Anfragen regelmäßig ab!

Was ich dir heute zeigen werde, ist sogar noch viel besser, als zu betrügen und irgendeinen gescheiterten Wissenschaftler für viel Geld deine Arbeit schreiben zu lassen!

Dieses System hier schlägt jeden Ghost-Writer!

Und es ist (noch) vollkommen legal!

Niemand wird je zurückverfolgen können, dass du deine Hausarbeit oder deine Bachelor- bzw. Masterthesis nach einem System geschrieben hast...

Dieses Verfahren ist so weit unter dem Radar, dass auch niemand bemerken wird, dass du deine wissenschaftliche Arbeit nur in der Hälfte der Zeit der üblichen geschrieben hast.

Und keine Angst, du brauchst auch keine Plagiatssoftware zu fürchten, denn du wirst deine Arbeit nach wie vor selbst schreiben - ABER es wird sich so anfühlen, als würde das Ganze "wie auf Autopilot" stattfinden...

Es gibt Stimmen, die würden dieses System als unorthodox oder "nicht wissenschaftlich" bezeichnen würden - ironischerweise kommen dabei Arbeiten von solcher Qualität heraus, dass meine Coaching-Teilnehmer regelmäßig für ihre wissenschaftlichen Leistungen von ihren Professoren gepriesen werden...

Ich präsentiere die...

Das SYSTEM, mit dem gestresste Lern-Rebellen  innerhalb kürzester Zeit wissenschaftliche Arbeiten mit BESTNOTEN schreiben - ohne eine Sekunde selbst nachzudenken!

Wenn dir der Gedanke an todsichere Bestnoten in deinen wissenschaftlichen Arbeiten gefällt... und wenn du den Mut hast, dieses krasse, unzensierte und vor allem kontroverse Videotraining durchzuziehen, dann kannst auch DU all das hier kennenlernen im exklusiven Online-Video-Kurs (mit über 8 Stunden Video-Trainingsmaterial!):

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Ein letzter Gedanke... und eine Warnung:

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Mit den besten Wünschen



Andy Baulig, M.Sc.
Lern-Ninja & Thesis-Hacker
einserkandidat.de



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