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5 Wahrheiten, die dir niemand vor dem Schreiben deiner Bachelor- oder Masterthesis verrät

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Jedes Semester fangen knapp 250.000 Studierende eine Bachelor- oder Masterthesis an. Es ist deshalb Zeit, sich mit den 5 unangenehmen Wahrheiten zu befassen, die ich vor dem Schreiben meiner Thesis gerne gewusst hätte, die sich aber niemand getraut hat, mir zu erzählen. Denn für die meisten ist das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit die pure Hölle. Hier ist das, was jede Studentin und jeder Student wissen muss, wenn er oder sie in der eigenen Abschlussarbeit nicht voll auf die Schnauze fallen will.

1. Niemand bringt dir wirklich bei, wie es richtig geht!

Die traurige Wahrheit ist, dass man heute im Studium nicht mehr wirklich beigebracht bekommt, was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich bedeutet. Aber trotzdem wird es verlangt!

Klar, es gibt vielleicht die ein oder andere kleine Veranstaltung zu diesem Thema – aber diese sind meistens staubtrocken, wenig ansprechend und überhaupt:

Wer hat schon Zeit, solche Seminare zu besuchen, wenn er gerade damit beschäftigt ist, den Klausurenmarathon im Grundstudium zu überstehen?

Die deutschsprachigen Hochschulen und Universitäten versagen (wie so oft) an dieser Stelle einfach vollkommen, weil sie es nicht hinbekommen, uns diesen Themenkomplex halbwegs didaktisch schmackhaft zu machen…

Und ganz ehrlich: Die meisten Bücher und Fachtexte über „Wissenschaftliches Arbeiten“ sind staubtrocken und helfen uns jungen Menschen einfach nicht weiter.

Deshalb ignorieren wir das Thema meistens – bis es zu spät ist. Und dann zählt es bei der Bachelorthesis oder Masterarbeit auf einmal richtig viel – und wir haben keine Ahnung, was zu tun ist…

2. Es gibt nicht genügend Gelegenheiten zum Üben vor der Bachelor- oder Masterthesis!

Die meisten mogeln sich irgendwie durch die 2 bis 3 halbwegs ernstzunehmenden Haus- oder Projektarbeiten durch, die sie bis zur Bachelor- oder Masterthesis schreiben müssen…

Und es ist jedes Mal ein Kampf voller Stress, fehlender Motivation und vor allem voller Stunden am Schreibtisch, die unproduktiv vertrödelt werden.

Aber das echte Problem ist, dass diese kleinen Arbeiten die meisten Studierenden nicht adäquat auf die „große Abschlussarbeit“ am Ende ihres Studiums vorbereiten – weil es dann eben doch einen Unterschied zwischen einer 8-Seiten-Hausarbeit, die man in zwei Nächten schnell hinklatscht, und der großen Thesis mit 50-90 Seiten Umfang gibt…

Das Ergebnis: Wenn es wirklich drauf ankommt, sind wir absolut unvorbereitet und setzen unsere Abschlussarbeit, die teilweise bis zu 25% der Gesamtnote ausmacht, einfach in den Sand!

3. Der wissenschaftliche Sprachstil überfordert die meisten Studierenden!

Eine Grundproblematik ist bereits heute, dass selbst Abiturienten und Studenten viel zu wenig lesen. Wir quälen uns durch Fachtexte und haben Schwierigkeiten uns dazu zu motivieren, uns diese trockenen Inhalte anzueignen.

Noch schlimmer sieht es aber genau umgekehrt aus: Wir sind es auch nicht mehr gewohnt, vernünftig sachliche Texte zu formulieren – und schon gar nicht solche, die einen seltsamen, nüchternen Sprachstil voller lateinischer Fremdwörter erfordern.

Besonders groß ist dieses Problem vor allem dann, wenn Deutsch nicht deine Muttersprache ist – aber selbst, wenn man mit Deutsch aufgewachsen ist, heißt das noch lange nicht, dass man den wissenschaftlichen Sprachstil auch tatsächlich beherrscht!

Und auch hier gilt: Niemand zeigt einem, wie es richtig geht. Und wenn es soweit ist, dass man es braucht, hat man keine Zeit mehr, es sinnvoll zu lernen…

4. Jede Uni und jeder Professor will etwas anderes von dir! 

Wissenschaftliches Arbeiten“ hat nur grobe einheitliche Standards – allenfalls einige Grundregeln, die eingehalten werden müssen – ansonsten hat man in der Praxis aber das Gefühl, dass jeder Professor etwas anderes von dir lesen will. Und dass am Ende die Noten gewürfelt werden…

Du kannst dich also noch so sehr anstrengen: Wenn du nicht weißt, was ein bestimmter Professor oder Korrektor von dir sehen will, dann wirst du keine sehr gute Note schreiben!

Und wie gesagt: Ein Blick in Bücher über „Wissenschaftliches Arbeiten“ nützt dir auch nicht viel. Jedes zweite Buch erzählt dir etwas anderes – und das Schlimmste ist, dass sie alle staubtrocken sind und von irgendwelchen nerdigen wissenschaftlichen Mitarbeiten in den dunklen Hinterzimmern irgendeiner Bibliotheken geschrieben wurden.

Kein Wunder, dass niemand die Dinger versteht!

5. Schriftliche Arbeiten werden als Nebenbeschäftigung abgetan.

Die meisten Studierenden behandeln schriftliche wissenschaftliche Arbeiten als weniger wichtig, als ihre Klausuren!

Dabei begehen sie einen großen Denkfehler:

Aufgeschobene und unfertig herumliegende Haus-, Seminar- und Facharbeiten sind genau die Dinge, die dich aufgrund der kurz vor der Klausurphase liegenden Deadlines davon abhalten, dich frühzeitig auf deine Prüfungen vorzubereiten!

Es geht nicht einmal darum, dass du in deinen schriftlichen Arbeiten hervorragende Noten schreiben musst…

Es würde schon ausreichen, diese endlich weit vor der Deadline einzureichen, um endlich bessere Noten in den Klausuren zu erzielen – denn  dann hast du mehr Zeit zur Vorbereitung!

Das war ein kleiner Durchbruch damals, der bei mir sehr viel im Studium bewirkt hat – allein die Fähigkeit, schneller und effektiver wissenschaftliche Arbeiten schreiben und abgeben zu können, hat aufgrund der neu gewonnenen Zeit meine Noten in der Klausurphase signifikant verbessert!

Herauszufinden, wie es richtig geht, ist also nicht nur für deine Thesis wichtig, sondern auch für die weiteren Klausuren in deinem Studium, falls du noch welche vor dir hast.

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Ich will dir an dieser Stelle gar nicht das erklären, was bereits in 27 Fachbüchern steht – das ist langweilig und funktioniert eh nur in der Theorie…

Nein, ich habe für meine Coaching-Teilnehmer einen vollkommen neuen Schreibansatz entwickelt, der allem, was du bisher vielleicht kennst, meilenweit überlegen ist.

De facto verdreifachst du damit die Geschwindigkeit, mit der du deine Thesis geschrieben bekommst – selbst, wenn du schon einigermaßen erfahren im Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten bist!

Ich garantiere dir, dass 98% deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen diese Methode nicht auf dem Schirm haben – aber wenn du sie zum ersten Mal erklärt bekommst, wirst du dir in den Hintern beißen, nicht selbst darauf gekommen zu sein!

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10147 mal gelesenZuletzt bearbeitet Freitag, 22. April 2016 17:26
Über den Autor Andy hat Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre studiert und 2014 sein Masterstudium mit Auszeichnung beendet. Er ist als Executive Coach bei einserkandidat.de tätig und hat bereits über 750 Teilnehmer in seinen Intensiv-Trainings gecoacht, sowie über 32.157 Studenten via E-Mail-Coaching zu ihrem akademischen Durchbruch verholfen.

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