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5 Schritte, um sich in Seminaren beim Prof beliebt zu machen

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Es gibt unzählige Situationen, in denen es von großem Vorteil ist, sich im Vorfeld gut mit einem Professor gestellt zu haben. Sei es, um sich die Betreuung für eine Abschlussarbeit zu sichern, nach der Klausureinsicht eine bessere Note herauszuhandeln oder schlicht und einfach um an Informationen zu gelangen, die „normalsterbliche“ Studentinnen und Studenten niemals erhalten. Du kannst dich besonders in einer Seminarsituation mit einigen wenigen Schritten bei deinem Dozenten beliebt machen, ohne dabei auch nur in irgendeiner Form zu schleimen.

Hier ist meine kurze Anleitung, mit der du in Seminaren ohne große Mühen hervorragend abschneidest und langfristig eine positive Beziehung zu deinen Dozenten aufbaust:

1. Lies ein wenig voraus

Lies nicht nur schon ein paar Kaptiel im Stoff voraus,s ondern formuliere ein paar kritische Fragen, die du zu diversen Punkten des Seminars stellen kannst. Wenn du zeigen kannst, dass du über das übliche Minimum an Vorbereitung, was die meisten deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen nur leisten werden, hinausgehst, so wird dies positiv im Gedächtnis bleiben. Dozenten lieben es, wenn Studenten sich mit dem beschäftigen, was ihnen selbst am Herzen liegt. Darum geht es schließlich auch an der Uni.

2. Melde dich als Erste oder Erster freiwillig!

Gerade in Seminaren oder Kursen, in denen die Prüfungsleistung nicht in Form einer Klausur zu erbringen ist, ist es oftmals vom Vorteil sich als Erster freiwillig zu melden, z.B. für ein Referat oder eine Präsentation. Dies erforderst erstens Mut, was dein Ansehen beim Prof steigern wird (abgesehen davon wird er sich so bereits früh deinen Namen merken), und zweitens wird die Bewertung deiner Leistung tendenziell immer gnädiger sein, weil du weniger Vorbereitungszeit hattest und dich nicht an jemand anderem orientieren konntest.

Ein weiterer signifikanter Vorteil besteht darin, dass du so bereits frühzeitig im Semesterverlauf eine Deadline hinter dir hast und mehr Zeit auf die Vorbereitung anderer Prüfungen verwenden kannst.

3. Sprich bereits in den ersten zehn Minuten.

Gewöhne dir an, bereits frühzeitig in die Seminardiskussion mit einzusteigen. Dies wird dafür sorgen, dass es dir tendenziell einfacher fällt, über den ganzen Zeitraum aktiv an ihr teilzunehmen. Insbesondere einfache Fragen zu Beginn, die sich auf den Stoff der vergangenen Veranstaltung beziehn bieten sich an, um ein paar Punkte beim Dozenten zu sammeln. Erstens zeigst du so dein Interesse und zweitens wirst du später bei einer schwierigeren Frage, die du eventuell nicht beantworten kannst, nicht zufällig drangenommen.

4. Halte die Konversation am Leben

Es gibt nichts Schlimmeres für einen Sprecher, als in leere Gesichter zu starren, vor allem, wenn eine Veranstaltung auf eine gewisse Grundinteraktivität ausgelegt ist. Gerade weil die meisten deiner Kommilitoninnen und Kommilitonen sich nicht beteiligen werden, solltest du dein Bestes tun, um die Konversation zwischen Dozent und Publikum am Leben zu erhalten. Er wird dir dafür unendlich dankbar sein.

5. Sag einfach einmal „Danke“.

Wenn du etwas Besonderes aus einer Veranstaltung mitgenommen hast, dann sprich doch deinem Professor einfach einmal ein kurzes Lob aus oder bringe deinen Dank zum Ausdruck. Keine Angst, niemand verlangt einen handgeschrieben Brief (das wäre seltsam), aber ein kurzes „Danke, dass sie diesen Aspekt näher beleuchtet haben. So, wie sie das erklärt haben, habe ich das noch nie gesehen. Das hat mir echt geholfen!“ kann echte Wunder wirken und bei ihm ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Am Ende sind Dozenten nämlich auch nur Menschen, die ab und an gerne ein kleines Lob für ihre Arbeit hätten. Du wärst erstaunt, wenn du wüsstest, wieviele Studenten so etwas noch nie in ihrem Leben getan haben. Aber eine kleine Geste dieser Art kann den großen Unterschied machen, wenn du plötzlich zwischen zwei Noten stehst, ein Referenzschreiben für deine Masterbewerbung brauchst oder einfach einen Betreuer für deine Abschlussarbeit suchst.

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3628 mal gelesenZuletzt bearbeitet Mittwoch, 6. August 2014 19:10
Über den Autor Andy hat Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre studiert und 2014 sein Masterstudium mit Auszeichnung beendet. Er ist als Executive Coach bei einserkandidat.de tätig und hat bereits über 750 Teilnehmer in seinen Intensiv-Trainings gecoacht, sowie über 32.157 Studenten via E-Mail-Coaching zu ihrem akademischen Durchbruch verholfen.

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  • Eugen Pohl

    Sehr guter Artikel, die ganzen negativ Punkte die du hier ansprichst sind mir auch schon an meiner eigenen Person aufgefallen, hab aber bisher versäumt daran großartig was zu ändern. Werde das jetzt aber fürs nächste Semester konsequent nachverfolgen :)

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