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20 Tipps, um daheim am eigenen Schreibtisch produktiv zu bleiben

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Von zuhause aus im „Home Office“ zu arbeiten ist aufgrund der Freiheit und Bequemlichkeit, die man im Verhältnis zum „Arbeitsplatz“ an der Hochschule genießen kann, sehr angenehm. Aber bist du wirklich produktiv, wenn du zuhause arbeitest oder lässt du dich leicht ablenken und schaffst doch nicht das, was was du dir vorgenommen hast?

Anders als in einem regulären Beruf schaut dir im Studium niemand über die Schulter und kontrolliert, ob du auch wirklich „deinen Job“ machst. Vor allem wenn du viel zu Hause am Schreibtisch arbeitest, dich also quasi im „Home Office“ befindest.

Die Strategien, die ich dir jetzt zeigen werde, werden deine Produktivität garantieren und funktionieren, egal ob im Studium, beim Lernen zuhause, im Job oder einfach in einem privaten Projekt von dir.

1. Kreiere eine eigene Arbeitsmoral.

Ein Arbeitsplatz daheim erfordert Disziplin, um zu funktionieren. Ohne ein paar Regeln und oder einen Zeitplan an den du dich halten musst, wird es dir schwer fallen, diesen einzuhalten. Merke dir, wie produktiv du warst und setze dir Ziele, die du verbessern willst.

2. Bewerte deine Produktivität nicht über

Dies ist ein großes Problem für viele, die anfangen von zuhause aus zu arbeiten. Wenn du einen 8-Stunden-Arbeitstag hast, gehst du davon aus, dass du acht Stunden anArbeit erledigst, oder? Wenn du produktiv sein willst, fange klein an und baue dir zu erst deine Arbeitsmoral auf.

3. Lass unwichtige Aufgaben links liegen

Finde heraus, was am wichtigsten ist und erledige das zuerst. Verbringe deine wertvolle Zeit nicht damit, auf Facebook oder Whatsapp Nachrichten zu beantworten, wenn du arbeitest. Arbeite nur an dem, was dich wirklich im Studium weiterbringt.

4. Blende Ablenkungs- und Störquellen aus

Schalte jede mögliche Quelle für Ablenkungen aus und begib dich in deine eigene kleine Welt. Schließe deine Tür und benutze, solange du nicht recherchieren musst, nicht das Internet. Dein Handy, Mailaccount und Facebook solltest du ausschalten. So kannst du deine Arbeit doppelt so schnell erledigen und verlierst nicht deinen Fokus.

5. Der frühe Vogel fängt den Wurm

Stehe früh auf und fange früh an zu arbeiten. So kannst du deine Arbeit schwerer vor dir herschieben, weil die freigewordene Zeit ausgefüllt werden muss. Außerdem ist es ein tolles Gefühl vor dem Mittagessen schon wirklich produktiv gewesen zu sein.

6. Überarbeite dich nicht!

Wenn du dich müde und erschöpft fühlst, deine Augen nur noch gerade so offen halten kannst oder überhaupt keine Konzentration mehr hast, dann blende diese Signale deines Körpers nicht aus. Mach eine Pause von 5-10 Minuten und schnappe frische Luft. Wenn das nicht hilft, gehe spazieren oder halte einen Powernap.

7. Lerne, Nein zu sagen

Für deine Familie, Freunde und Bekannten bietet sich durch dein Home-Office die perfekte Gelegenheit, dich ständig um einen kleinen Gefallen zu bitten, da sie ja (im Gegensatz zu dir) „arbeiten müssen“. Bleibe standhaft und lerne „Nein“ ohne Erklärung zu sagen. Das Studium ist dein Job!

8. Setze dir täglich Ziele

Sich tägliche Ziele zu setzen hält das Gefühl, ab alles gleichzeitig machen zu müssen. Notiere dir, was du am Tag erledigen willst und teile deine Zeit für diese Aufgaben ein, aber erledige nichts, was darüber hinaus nicht notwendig ist.

9. Parkinson’s Law

Arbeit dehnt sich genau in dem Maße aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht!

Diesen Satz wird fast jeder irgendwo schon einmal gehört haben. Teile dir deine Zeit für die Aufgaben so ein, dass du zwar nicht genug hast, um sie perfekt zu erledigen, aber gerade soviel, dass du fertig wirst. Das wirkt wahre Wunder für deine Produktivität zuhause!

10. Lerne, nie aufzugeben

Was passiert wenn du eine Schreibblockade hast? Lerne, weiter Inhalt zu produzieren! Dein Ziel vor der Qualität sollte das Volumen sein. Bist du am Ende der Arbeit aber gar nicht zufrieden, kannst du sie immer noch verbessern. Aber meistens ist die Qualität ohnehin gut genug und nach wenigen Minuten harter Arbeit erreicht man wieder seine gewohnte Produktivität.

11. Mache deinen Schreibtisch zum Arbeitsplatz!

Gestalte deinen Arbeitsplatz so, dass du in „Arbeitsstimmung“ kommst. Wenn du dich nach dem Hinsetzen so fühlst, als hättest du gerade Lust dazu, wie üblich ein Computerspiel zu spielen, dann solltest du deinen Schreibtisch umdekorieren und mehr auf Arbeit ausrichten..

12. Feste Arbeitszeiten

Setze dir feste Arbeitszeiten und lasse deine Arbeit dort, wo sie hingehört. Vermische sie nicht mit deinem Sozialleben und schleppe sie nicht 24 Stunden am Tag mit dir h erum.

13. Most important task

Deiner MIT (most important task) solltest du die höchste Priorität geben. Erledige sie als Erstes. Selbst, wenn der Rest des Tages unproduktiv ist, so war er immer noch wertvoll, da du eine wichtige Aufgabe erledigt hast.

14. Habe unbedingt ein normales Sozialleben!

Versinke nicht ein deiner Arbeit, sondern gehe weiter raus und treffe dich mit Freunden und treibe Sport. Das „Home-Office“, welches dir das Studium teilweise bietet, soll nicht dein Sozialleben einschränken, im Gegenteil: es sollte dir ermöglichen, eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen.

15. Variiere deine Aufgaben

Machst du beim Sport eine Stunde lang die selbe Übung? Wahrscheinlich nicht. Wenn du also lernen willst, ist es dann die ideale Methode, 10 Stunden am Stück zu lernen? Verteile verschiedene Aufgaben über den Tag, sodass du verschiedene Gehirnareale beanspruchst oder passiv lernst. So überbeanspruchst du dich nicht.

16. Langweile dich, bevor du aufhörst

Du hast keine Ahnung, wie du weiter arbeiten sollst und würdest am liebsten aufhören und erstmal auf Facebook gucken, was es so Neues gibt? Bevor du aber aufhörst, setze dich 5-10 Minuten hin und mache einfach nichts. In der Zeit wird dir bestimmt eine Idee kommen, wie du weiter machen kannst.

17. Verändere die Perspektive mithilfe Dritter!

Wenn du isoliert und effektiv arbeitest, kann es vorkommen, dass du an einem Problem stecken bleibst, das du aufgrund der einseitigen Sichtweise nicht lösen kannst. Diese Sichtweise auf die Aufgaben mag dir bisher gut geholfen haben. Versuche aber auch andere Leute zu finden, die du kontaktieren kannst, falls du dir an einem Problem die Zähne ausbeißt. Vielleicht können sie dir aus ihrer Perspektive heraus neue Impulse bieten!

18. Gönne dir Auszeiten!

Wenn du tief in einem Projekt steckst und noch eine kleine „Überstunde“ machst, um noch „den einen Teil“ fertigzustellen,  dann ist das okay. Aber gönne dir am nächsten Tag eine Stunde mehr Freizeit, sodass deine Arbeit nicht deinen ganzen Tag ausfüllt und Überstunden über deine regulär veranschlagte Arbeitszeit nicht zur Regel werden.

19. Gehe in die Verlängerung!

Wenn du feststeckst oder das Verlangen hast aufzuhören, beschließe noch 15 Minuten weiter zu machen, bevor du aufhörst. Meistens sind die 15 Minuten genug, um dich aus dem Tief zu ziehen und produktiv weiter zu machen. Sollte dies nicht der Fall sein, dann lege eine Pause ein.

20. Nutze die Flexibilität deiner studentischen Heimarbeit

Einer der größten Vorteile, wenn man von zu Hause aus arbeitet, ist die damit verbundene Flexibilität. Wenn sich gute Gelegenheiten für andere Aktivitäten als Ausgleich ergeben, dann nutze sie und versprich dir selbst, die Zeit hinterher nachzuarbeiten. Denn wenn du daheim am Schreibtisch arbeitest, dann kannst du dir deinen Arbeitsplan und die Zeit selbst einteilen.

 

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12713 mal gelesenZuletzt bearbeitet Montag, 4. August 2014 21:49
Über den Autor Andy hat Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre studiert und 2014 sein Masterstudium mit Auszeichnung beendet. Er ist als Executive Coach bei einserkandidat.de tätig und hat bereits über 750 Teilnehmer in seinen Intensiv-Trainings gecoacht, sowie über 32.157 Studenten via E-Mail-Coaching zu ihrem akademischen Durchbruch verholfen.

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